Über uns

Der Hexentreff stellt sich vor

Wir sind eine Gruppe spirituell lebender Menschen, die sich zusammengefunden haben, um sich über allerlei spirituelle, magische Themen auszutauschen und sie miteinander zu (er)leben. Im Groben kann man uns als "Heiden" bezeichnen, aber wir sind keine homogene Glaubensgemeinschaft, denn unter uns ist eine kunterbunte Vielfalt an spirituellen Ansichten vertreten.
Wir kommen aus ganz unterschiedlichen familiären, sozialen, beruflichen Kreisen und Alterklassen, haben ganz unterschiedliche Biografien, aber uns verbinden Dinge wie:
  • unsere Anschauungen darüber, dass es noch etwas anderes und mehr gibt als das, was die großen Religionen uns bieten können
  • unsere Erfahrungen mit "Übersinnlichem"
  • unsere Art, alternative Wege abseits des geistigen Mainstreams zu gehen
  • unsere bevorzuge Lebensweise in Harmonie mit der Natur, mit dem Wissen, dass das "übernatürliche" für uns ganz natürlich ist
  • das Wahrnehmen und Nutzen unserer ureigenen Kräfte und Fähigkeiten die in jedem von uns stecken
  • das Interesse am Erlernen magischer Techniken
  • die Liebe, zu fantastischen Fressgelagen
Der Hexentreff wurde 2005 von Tahira und Fux (der mitlerweile eine eigene Seite hat) gegründet und ging 2007 online. Der "harte Kern" der langjährig aktiven User ist auch im "real life" zu einem festen Freundeskreis zusammengewachsen und wir freuen uns immer, neue gleichgesinnte oder interessierte Menschen kennenzulernen, die sich uns
anschließen, oder auch nur mal schnuppern kommen wollen, ob das ganze Thema "Magie", "Spiritualität", "Hexen- und Heidentum" etc. etwas Lebensbereicherndes oder Erfüllendes für sie sein könnte.

Unsere Einstellung zu Glaube und Religion allgemein:

Wir sind keine Gemeinschaft mit fest umgrenzten Glaubenssätzen, wir sind eine "Einheit durch Vielfalt" und es gibt nur einen wichtigen Grundsatz:

"Tu was du willst, aber schade keinem".

Unsere Meinung ist: Niemand darf für sich den Anspruch erheben, den "einzig wahren" Glauben zu haben. Was sich für den einen als vollkommen und richtig anfühlt, muss für einen anderen deshalb noch lange nicht passen, somit ist jede Überzeugung in erster Linie nur für einen selbst gültig und er ist ein Glückpilz, wenn er Gleichgesinnte findet .

Anderen von den Auffassungen erzählen und sie erklären, wenn man danach gefragt wird: Ja, gerne! Andere davon überzeugen und konvertieren wollen: nein, danke.

Ideologien und Institutionen, die Menschen in ihrer Freiheit zum selbststädig kritischem Denken einschränken, ihre Art zu lieben verbieten, darin behindern ihren ganz persönlichen Glauben zu finden etc, lehnen wir ab.

"Seinen Glauben leben" darf nicht bedeuten, sie zu instrumentalisieren und zu missbrauchen um Gewalt und Unterdrückung auszuüben oder zu rechtfertigen.

Glaube und Religion muss tolerant sein. Toleranz bedeutet nicht, dass man toll finden muss, was der andere glaubt oder macht. Es geht um friedliche Koexistenz und es gilt für jeden zu berücksichtigen, dass die eigene Freiheit dort endet, wo die eines anderen anfängt.

Jeder Mensch hat das Recht frei zu wählen, sich zu informieren und verschiedenes auszuprobieren, vor allem natürlich unabhängig davon, in welche Religion er "hineingeboren" wurde. Wer es schlichtweg als "das ist eben so!" ansieht, was er quasi mit der Muttermilch aufgesogen hat und darin aufblüht, sich damit wohlfühlt, oder wem es nicht so wichtig ist, was er da eigentlich macht und glaubt und damit zufrieden ist, dem sei es natürlich gegönnt, doch viele Menschen praktizieren gedankenlos und halbherzig Traditionen (weil es eben "schon IMMER" so gemacht wurde), ohne sich der Bedeutungen und Funktion für sich ganz persönlich im Hier und Jetzt bewusst zu sein und sind damit sehr unzufrieden, aber machen es trotzden, weil sie niemand dazu ermutigt, über den Tellerrand hinweg die wunderschöne Vielfalt der spirituellen Möglichkeiten für sich zu entdecken. Diesen Menschen möchten wir eine von vielen möglichen Plattformen und Anlaufstellen bieten. Denn wir haben die Erfahrung gemacht, wer bereit ist, sich konstruktiv und progressiv mit einem vorgegebenen Weltbild auseinanderzusetzen und sich dabei öffnet für Neues, für noch nie so Gesehenes, für im wahrsten Sinne des Wortes "Abwegiges",wird viel für seine persönlichen Entfaltung tun und den richtigen Weg für sich finden können. Dabei stehen wir unterstützend zur Seite.

Festverankerte Dogmen können jederzeit aufgebrochen werden, sie sind keine Naturgesetze, es sind menschengemachte Gesetze und müssen daher dem Menschen und der Zeit angepasst werden und nicht umgekehrt.

Sich "entgültig" für einen Glauben, eine Religion oder eine spirituelle Auslebung zu entscheiden ist kein Muss, denn Glaubenssätze, Verständnisse und Ansichten können sich immerwieder verändern, je nach Lebensabschnitt oder Seelenreife, ein Leben lang. Hauptsache es macht glücklich .